Der #Kampf gegen #Missstände, und für #Menschenwürdiges #Wohnen!

Bericht von Marianne Weber (MW) MID

Man kämpft, man Siegt, man Verliert auch mal. Aber das sind nur nebensächliche Erfahrungen die man macht. Denn Daneben leiden oft die Familie oder Freunde darunter. Durch Schikanen der jeweiligen Wohnungsunternehmen.

Sei es Abmahnungen, Hausverbote, Kündigungen, Räumungsklagen, Beleidigungen, uvm. Dann eine Neue Wohnung zu finden ist nicht leicht. Den ist der Name erstmal bekannt wird es schwer für alle Beteiligten vor allem wenn der Neue Vermieter eine Vorvermieterbescheinigung haben will. So schießt sich der Alte Vermieter schnell mal ins eigene Fleisch.
Denn kämpfen dauert Zeit und Kräfte, die nicht jeder hat.

Deshalb ist es auch wichtig, das zusammen tun für eine Sache. Stark machen für andere. Den wenn keiner was tut, wer tut es dann? Die Politik ist dem schon lange ohne Aufstand nicht mehr gewachsen. Auf Menschenwürdiges Wohnen hat jeder ein Recht, Aber auch auf freie Meinungsäußerung, wenn einem was nicht passt oder ?
Den es darf keinen Vergessenen geben.

Den Wohnen ist ein Menschenrecht! Auch wenn es mal ein oder Mehre Mieter in Rahmen von einer Initiativen Arbeit versuchen zu bewegen. Ob in Orten, Städten oder Bundesweit. Wer Immobilien kauft oder Verwaltet ist in der Verantwortung, diese im besten gewissen bewohnbar zu halten weder Mieter noch Mieterinnen in Deutschland sollten rein aus Profitgier ihre Wohnungen verlassen müssen.

Das man manchmal den Eindruck hat man Kämpft umsonst, ist völlig normal. Aufgeben Nein wozu? Das Spekulation oder Immobilien Abschreibungen, sich noch weiter aufstellt. Eines ist sicher für Dortmund zumind. Die Politik in Kommunen, Länder und Bundes Ebene muss mehr tun. Den Wohnraum in Dortmund ist viel zu wenig oder Restposten. Restposten wegen der Spekulationshaie in Dortmund. Familien mit Kindern haben es schwer in Dortmund eine Angemessene

Wohnung geboten zu bekommen.
Bei Vonovia und Co braucht man meist schon nicht mehr Anfragen große Wohnungen Mangelware, dazu braucht es noch eine nicht reine Schufa und vorbei der Traum einer Wohnung. Das gilt aber nicht nur für die beiden Anbieter. Diese beiden sind in Dortmund aber ein gutes Beispiel , da sie so gewinnt man den Eindruck die meisten Wohnungen und Häuser in Dortmund haben.

Andere Verwaltungen dort findet man auch keinen Wohnraum den welche davon sind Vereine oder man muss Genossenschaft zahlen das wird bei Transferleistungs- pfängern nicht bezahlt. Bei anderen Anbietern ist es so Scheiß Mieter, Scheiß Wohnung.

Studenten, Alleinerziehende, Menschen mit Behinderungen, Obdachlose die Liste ist lang sehr wahrscheinlich nicht nur für Dortmund und Umgebung. Wir waren auf Veranstaltungen wo nach Ideen gesucht wurden. Ideen erarbeitet wurden, das alles bringt aber nur soweit was wie man einen gewissen Druck übt.

Mann kann wenn man will eine Wohnung bekommen aber dann muss man Einschnitte hinnehmen. Das bedeutet aber aus dem gewohnten Umfeld heraus zu müssen. Und für Familien mit Kindern ist das schwer Schule, Kindergarten, Ärzte usw. Muss gewechselt werden.

Was muss sich also tun ohne Lippenbeknisse der Politik ? Echte Hilfreiche Taten der Politik.