Wir #Unterstützen diese Aktion des #asternweg e.V. #Kalkofen #Kaiserslautern #Sanieren #Hilfe #Kinder #

asternweg e.V

Wir Unterstützen diese Aktion des asternweg e.V. hier zum Aufruf zur Hilfe. Wir finden wenn Stadt, Politik versagen sollten alle helfen schon allein wegen der Kinder, die dort leben. Und Wir werden im Neuen Jahr uns einbringen, den Handwerksfirmen kennen wir genügend, und Helfen tun Sie gerne.

Betterplace.org

Kontoinhaber: asternweg e. V.

IBAN:DE22540501100000551424

BIC: MALADE51KLS

Verwendungszweck:Spendenmarathon

Hier geht’s zur Webseite des asternweg e.V

Der Aufruf zur Heutigen Sendung und die Aktuelle Lage. Quelle Katharina Dittrich-Welsh und

Bernd Hofmann Text und Bild asternweg e.V auf Facebook

der Flyer Asternweg_Flyer und Beitrittserklärung

An alle lieben Menschen, die heute die Asternweg 2 Dokumentation auf VOX gesehen haben!

Wir hier im Asternweg (Familie Menke, Bernd Hofmann, einige Sympathisanten und Unterstützer des Asternwegs und ich) haben uns die letzten Jahre sehr aufgeopfert, um die Sanierung des Asternweges/Kalkofens in das Gehör der Stadtpolitik Kaiserslautern zu bringen.

Ihr alle habt die Worte des Oberbürgermeisters Dr. Weichel gehört, leider ist bis dato wenig bis fast nichts passiert. In den letzten vier Jahren wurde ein einziger Block saniert (der kleinste) von insgesamt 11 Blöcken. Einzelne Mitglieder der Stadtpolitik haben zudem auch noch ihre Netzwerke und ihren Einfluss dafür genutzt, uns den Asternweg e.V.,Ernst Menke und mich, Katharina Dittrich-Welsh, klein zu halten, unsere Reputation zu zerstören und uns mundtot zu machen.

Als erstes hat Oliver Guckenbiehl, damals Stadtverbandvorsitzender der SPD Kaiserslautern (zurückgetreten dieses Jahr wegen Selbstanzeige Veruntreuung ihm anvertrauter Gelder in seiner Immobilenfirma), mit mir telefoniert und per Messenger Kontakt aufgenommen.Dabei hat er mir mitgeteilt, dass ich für den Stadtratsbeschluss, die Schlichtwohnungsblöcke im Asternweg auf ein menschenwürdiges Maß zu bekommen, nur die komplette Mehrheit der SPD Kaiserslautern bekomme, wenn ich auf die Landtagskandidatur B für die CDU Kaiserslautern (damals war ich da noch Mitglied) verzichte und mich nicht für die Wahl zum Landtag als B-Kandidat aufstellen lasse, denn de facto könne der Landtagsabgeordnetenkandidat SPD Andreas Rahm mich selbstverständlich nicht unterstützen und die SPD Kaiserslautern auch nicht, wenn ich für die CDU kandidiere. Selbstverständlich war der Hype um uns und mich direkt nach der Ausstrahlung des 1. Teils der Asternweg Dokumentation so gross, dass es hätte vielleicht gefährlich werden können..aber wie gesagt hätte, hätte Fahrradkette.

Ich habe die Kandidaturzusage an Sebastian Rupp von der CDU abgesagt mit dem Grund, dass ich zu viel Arbeit mit dem Asternweg hätte. Andreas Rahm hat gewonnen und ich finde er macht seinen Job echt außerordentlich gut, das ist aber das einzig Gute, was ich dieser Erpressung abgewinnen kann.

Frau Brigitte Rinder von der SPD Kaiserslautern, Stadtratsmitglied aus dem Bereich hier Grübentälchen/Volkspark/Kalkofen, hat mehrfach Familie Menke ab dem Jahr 2015 aufgesucht, und dort erzählt, dass meine Person als Vorsitzende dafür sorgen würde, dass die Stadt nicht saniert und dass ich wegmüsste.

Wenn der Asternweg mich als Vorsitzende absetzen würde, könne sie dafür sorgen, dass dem Asternweg e.V. Geld von der Stadt zufließen würde, um die Sanierung durchzuführen.

Sie hat mir in einem im Jahr 2015 geführten Telefonat mitgeteilt, dass ich es noch bereuen würde mich mit ihr angelegt zu haben. Jeder, der sie kenne wisse, was das bedeutet. Ich sei auf dem Silbertablett von VOX präsentiert worden, obwohl sie es sei, die sich seit vielen Jahren den Hintern für den Asternweg aufreißen würde und kein Schwanz (Originalworte) von der CDU habe jemals irgendwas für den Asternweg gemacht.

Ich hatte direkt nach ein paar Tagen damals ein Gespräch mit meinem direkten Vorgesetzten, dem Chef des ASZ, sowie mit der Betriebsratsvorsitzenden, wo mir gesagt wurde, dass ich im Asternweg aufhören müsse, da ich das Netzwerk des ASZ in Gefahr bringen würde – mit meinen provokanten Äußerungen in Facebook. Nur wenn ich im Asternweg aufhöre, würde ich eine Verlängerung meines Arbeitsvertrags bekommen. Das war vier Wochen bevor ich eine Verlängerung gebraucht hätte. Zum 1. Januar 2016 hatte ich keine Arbeit mehr und keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld.

Ich habe alles an Schmuck verkauft was ich hatte um zu überleben, da ich der Stadtpolitik Kaiserslautern nicht die Genugtuung geben wollte, Hartz vier beantragen zu müssen.

Wir haben dann über Social Media immer weiter den Druck auf Stadtpolitik und Verwaltung erhöht. Ich habe zwischenzeitlich auch eine Arbeit gefunden.

Frau Rinder hat nicht aufgehört, Ilse und Ernst aufzusuchen und sich über mich und über unsere Äußerungen in Facebook zu beschweren. Sie machte von allen Postings und Kommentaren Screenshots.

Dann hat sie Menschen unterstützt, die bei uns aus dem Verein ausgeschlossen wurden, da sie unter anderem Spenden entwendet, eine schwarze Kasse geführt, unglaubliche hygienische Zustände bei der Essensausgabe unterstützt und massiv gegen den Vorstand intrigiert hatten. Eine einstweilige Verfügung gegen Ernst Menke und mich haben sie vor Gericht letztendlich verloren.

Eben diese ausgeschlossenen Mitglieder haben sich unter Brigitte Seidler zusammengeschlossen, mit Frau Brigitte Rinder als Unterstützerin.

Es wurden Artikel in der Rheinpfalz veröffentlicht, die uns als Vorstand unterstellten, dass wir Geld entwendet hätten.

Herr Rinder, Ehemann von Frau Rinder, fuhr zu Ernst Menke und bat ihn, es sich doch noch überlegen, ob Frau Brigitte Seidler (1. Vorsitzende Pferdesportverband RLP und wohnhaft am komplett anderen Ende der Stadt Kaiserslautern. In einem eigenen Haus.

Unternehmensberaterin und Musikzusammenstellerin für Pferdeküren) nicht doch viel besser als Vorsitzende für den Asternweg e.V. geeignet sei als ich. Mit mir könne keine Sanierung durchgeführt werden.

Frau Marita Gies von der Rheinpfalz Kaiserslautern telefonierte mit mir und sagte wortwörtlich: „Geben Sie den Vorsitz ab an Frau Seidler, Sie sind dafür nicht geeignet!“. Meine Erwiderung, dass niemand Frau Seidler mag, weil sie eine unangenehme Art an sich hat, brachte sie dazu zu sagen: „Dann befehlen sie es den Menschen im Asternweg, jeder weiss, dass die auf sie hören“ – als seien das keine eigenständigen Menschen. Ich verwies sie dann auf ihre eigentliche Rolle als Journalistin, die neutral berichten sollte.

Frau Brigitte Seidler fuhr zu Ilse in den Asternweg und spielte alte Sprachnachrichten von mir (die ich über ein Jahr zuvor, als ich noch niemanden im Kalkofen sehr gut kannte und jede Woche andere Horrorstories als Gerücht serviert bekam…) an Ute W. gesandt hatte, um Rücksprache zu halten, vor. In Teilstücken und komplett aus dem Kontext gerissen, abgespeichert auf einem Laptop. Sie sagte: „Ilse hör mal was Katharina alles für Sachen sagt“. Auch dieses Vorgehen brachte nicht den gewünschten Erfolg. Ernst und ich sprachen uns aus, ich erklärte ihm die Gerüchte und jeder, der mal Sprachnachrichten von mir bekam, weiss, dass ich in ihnen immer am Schluss relativiere, egal wie sehr ich mich aufrege….

Wir einigten uns und der Asternweg sprach mir erneut sein Vertrauen aus. Wir hatten unzählige Anwaltsbriefe der Kanzlei Wieschemann gegen den Vorstand von Frau Wölm und Frau Seidler (beide jetzt Helferkreis Kalkofen) im Briefkasten. Bis heute mussten wir keinen Cent für einen Anwalt ausgeben, da wir zum Glück einen Unterstützer haben, der Jurist ist.

Die Menschen, die sich später „Helferkreis Kalkofen“ nannten, bekamen unsere erste Wohnung, die wir komplett fertig mit der Stadt Kaiserslautern saniert hatten, im Geranienweg 7 als „Vereinswohnug“. Allerdings gab es damals noch gar keinen Verein… Ernst Menke und ich wurden in dem Glauben belassen, dass die Wohnung zweckentsprechend an eine bedürftige Familie gehen würde, da sie mit Dusche, Warmwasser und Gaseinzelöfen ausgestattet ist.

Eben diese Wohnung ging an die Privatleute unter Frau Seidler. Eine schriftliche Anfrage von Bernd Hofmann bezüglich dieser Aktion von Seiten der Gebäudewirtschaft Kaiserslautern wurde mit der Antwort „der Mieter will anonym bleiben“ abgewehrt. Keine Chance auf Transparenz.

Frau Seidler gründete dann den Helferkreis Kalkofen e.V., während ein Fakeprofil, welches sich Michaela Schmidt nannte, immer weiter die Gerüchte im gesamten Netz streute (unter anderem bei Artikeln des Deutschlandradios, SWR, Rheinpfalz etc. …).

Es wurde behauptet, dass ich als Vorsitzende Geld veruntreute hätte, eine Katastrophe sei, usw.. Ihre ganzen Schmähreden können in Teilstücken immer noch auf ihrem Profil gelesen werden. Das Profil wurde dann von der Polizei Kaiserslautern da der Verein immer mehr geschädigt wurde durch dieses Stalken und Fake News verbreiten, auf Anzeige/Betreiben von Bernd Hofmann und mir als Doris Liedtke enttarnt.

Am Schlimmsten ist, dass diese Frau selbst einmal im Vorstand des Behindertenforums Osnabrück war, so dass sie ganz genau um den Schaden wusste, den ihr Fakeprofil anrichtet.

Sehr viele Mitglieder des Helferkreises kommentierten unter diese Fake News und Unterstellungen, bekundeten ihren Beifall unter den Lästereien und Beleidigungen.

Kann man alles nachlesen, falls es gelöscht ist, Bernd Hofmann hat alle (!) entsprechenden Screenshots.

Dann fing der Helferkreis an, sich mit Frau Brigitte Rinder gesellschaftlich zu etablieren. Sie bekamen, dank ausgezeichneter Netzwerkunterstützung, zahlreiche Rheinpfalz-Artikel. Sie verteilen überhaupt gar keine Spenden im Asternweg. Das wurde nirgends erwähnt…

Bei Ausstrahlung der letzten Wiederholung der Dokumentation im Mäerz diesen Jahres ging man sogar so weit Menschen anzuschreiben die bei uns kommentierten und streute dort wieder Unterstellungen gegen mich. „Es stimme da mit der Kasse was nicht“ wurde u.a. behauptet…

Deshalb diese Stellungnahme hier!

Bitte schreibt uns, wenn ihr Nachrichten von Stefan Spengler (2.Vorsitzender Helferkreis Kalkofen), Michaela Schmidt aka Doris Liedtke (Hetzprofil Helferkreis), Martin Frank (ehemaliger Schatzmeister bei uns, der uns die Buchhaltung damals als lose Zettelsammlung übergab), Stefanie Bader (Schatzmeisterin Helferkreis, wegen nicht hinnehmbarer hygienischer Zustände Essensausgabe mit Ernst und mir sehr böse aneinander geraten – Mäusekot – und zwar viel – auf Anrichte und in den Brötchenkörben), Karin Wölm, Joachim Dörr oder anderen bekommt, die Liste erweitere ich dann hier.

Der Helferkreis ist ein von Frau Brigitte Rinder von der SPD Kaiserslautern installiertes politisches Instrument um uns und den Asternweg e.V. platt zu machen.

Frau Brigitte Seidler steht aktuell auf Platz 20 der Stadtratsvorschlagliste der SPD Kaiserslautern für den Ortsverein hier im Kalkofen und wurde auf den von Brigitte Rinder gemachten Vorschlag mit genau zwei Ja-Stimmen und einer Nein-Stimme gesetzt. So geht Demokratie hier in Kaiserslautern anscheinend!

Selbstverständlich können wir jederzeit sämtliche genannten Ereignisse mit Zeugen belegen. Selbstverständlich kann jeder selbst in den Asternweg fahren und Ilse und Ernst fragen, ob all das hier stimmt. Frau Brigitte Rinder hat als letzte Handlung im Asternweg die liebe Ilse angeschrien und ihr gedroht, dass sie Ernst und mich vor Gericht zerrt und dass sie nichts mehr für den Asternweg tun werde.

Wir als Asternweg verlangen, dass Frau Brigitte Rinder ihr Mandat an die SPD Kaiserslautern zurückgibt. Sie hat gegen die Interessen der Menschen im Ortsverein gehandelt und gegen das Gemeinwohl. Wir sind jederzeit bereit der Fraktion der SPD Kaiserslautern oder SPD Rheinland-Pfalz alle diese Dinge zur Niederschrift auszusagen. Das hier ist die Wahrheit!

Wir als Asternweg geben nicht auf, für uns zählt die Sanierung, die Sanierung muss durch die Stadt Kaiserslautern erfolgen und das muss innerhalb von zwei Jahren erfolgen. Nichts anderes ist hinnehmbar, es leben Menschen in diesen Unterkünften, das ist ein Verbrechen gegen Artikel 1 des Grundgesetzes.

Katharina Dittrich-Welsh

Bernd Hofmann

Wer an uns spenden möchte, damit wir den Asternwegaufgang 35 in Eigenleistung und in Kooperation mit der Stadt Kaiserslautern fertig sanieren können, darf sehr gerne auf unser Konto spenden!

Kontoinhaber Asternweg e.V.

Stadtsparkasse Kaiserslautern#

DE22 5405 0110 0000 5514 24

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